Backlinks und SEO – die unbequeme Wahrheit

Backlinks sollen wichtig für SEO sein und erhöht den Pagerank. Das liest man überall. Doch was sind Backlinks eigentlich genau und woher bekommt man diese? In diesem Beitrag möchte ich über Backlinks aufklären und auch ein paar Negativbeispiele nennen, sowie falsche Glaubenssätze diesbezüglich auflösen. Einfach erklärt, sodass du zukünftig keine Fragen mehr zu Backlinks hast.

Und sollten doch noch Fragen bezüglich Backlinks in deinem Kopf herumschwirren, dann schreib sie gerne in die Kommentare. Ich werde dann auch den Beitrag updaten.

Was sind Backlinks?

Backlinks sind Links, die von einer anderen Seite aus auf deine Seite zeigen. Also Verlinkungen auf anderen (fremden) Seiten, die auf deine Seite verweisen. Man nennt das auch Rückverweis. Dabei kann es sich um einen Link im Text oder auch um ein verlinktes Bild handeln. Wobei Backlinks über Bilder weniger Autorität als gut gesetzte Backlinks im Text haben.

Ein Link besteht technisch gesehen aus:

  • Einem Ankertext (der Text, der sichtbar, für den Leser und verlinkt ist) oder einem Bild
  • eine Zielurl
  • Ein Ziel (Hier kann man einstellen, ob der Link im selben Fenster oder in einem neuen Tab geöffnet werden soll)
  • Ein Linkattribut, mit dem Suchmaschinen den Link besser kategorisieren kann.

Einem Link kann man verschiedene Attribute mitgeben. Ein Attribut ist dabei eine Eigenschaft, die den Link kennzeichnet. Es gibt 4 verschiedene Linkattribute:

  • nofollow
  • dofollow
  • ugc
  • sponsored

Nofollow vs. dofollow

nofollow und dofollow sind die bekanntesten Linkattribute. Wenn nichts anderes gesetzt wurde, ist der Link auf jeden Fall ein dofollow Link. Das signalisiert der Suchmaschine, dass dem Link uneingeschränkt gefolgt werden kann und dieser rein organisch zustande gekommen ist. Ein nofollow Link hingegen hat nicht so viel Gewicht und Vertrauenswürdigkeit wie ein dofollow Link. Mit nofollow wird der Suchmaschine signalisiert, dass dieser Link nicht verfolgenswert ist. Und diese werden auch nicht so hoch gewichtet von Google bzw. bekommen nicht so viel Linkjuice.

Linkjuice

Nofollow Links sind zum Beispiel:

  • Links aus Gästebüchern, Foren, Kommentaren, Bewertungen
  • Gekaufte Links
  • Spam Links
  • Links zu Werbung
  • Links, für die der Linkgeber keine Verantwortung übernehmen möchte

Sind nofollow Links schlecht?

Lieber ein nofollow Link, als kein Link. Zumindest dann, wenn er passend ist. Denn nofollow Links können genau so, wie dofollow Links, angeklickt werden und Traffic bringen. Und das ist letztendlich ja auch ein großer Faktor für SEO. Nofollow Links sind generell nicht schlecht, schädlich oder wertlos und haben definitiv ihr berechtigtes Interesse. Sie haben weder einen positiven, noch einen negativen Impact auf SEO – bringen aber Klicks auf die Webseite, wenn sie ordentlich gesetzt wurden.

Sind dofollow Links immer die bessere Wahl?

Definitiv nein! Während dir nofollow Links nicht schaden können, können dir aber dofollow Links schaden. Zum Beispiel, wenn dubiose Seiten auf dich verlinken. Auch unnatürliche Backlinks werden abgestraft, wie eine Studie von semrush beweist. Und solche unnatürlichen dofollow-Links sind oft:

  • Gesponerte oder bezahlte dofollow-Links, sowie Affiliatelinks
  • dofollow-Links aus Gastbeiträgen oder Pressemitteilungen
  • Durch Linknetzwerke generierte dofollow-Links
  • Spam oder versteckte dofollow-Links
  • Webverzeichnisse und Branchenverzeichnisse mit dofollow-Links

Das verstößt gegen die Richtlinien von Google und wird dementsprechend auch abgestraft.

Wie finde ich heraus, ob der Backlink dofollow oder nofollow ist?

Dazu kannst du entweder Backlink Tools wie den Backlinkchecker von ahrefs nehmen oder du gehst auf die Seite, die dich verlinkt und schaust in den Quellcode. Wenn du eine Seite gefunden hast, die auf dich verlinkt, kommst du in den meisten Browsern über Rechtsklick –> Untersuchen zum Quellcode. Dort suchst du einfach mit STRG+F nach deiner Domain. Unter rel=“…“ findest du dann das gesetzte Attribut. Findest du dort keines der 4 aufgezählten Attribute, handelt es sich um einen dofollow Link.

Beispiel für einen nofollow-Link

UGC und Sponsored

Die Linkattribute UGC und Sponsored kamen erst später dazu und sie helfen Suchmaschinen Links noch besser kategorisieren zu können. UGC-Links sind Links, die aus usergeneriertem Content entstanden sind. Das sind zum Beispiel Kommentare, Foren oder Ähnliches. Sponsored-Links sollen bezahlte Inhalte oder Affiliatelinks markieren.

Du kannst aber auch weiterhin statt dieser beiden Linkattribute das nofollow Attribut verwenden. Viele Editoren bieten diese Attribute noch gar nicht an.

Warum sind Backlinks für SEO so wichtig?

Backlinks sind ein Zeichen für Vertrauen, Autorität, Relevanz und hochwertigen Content. Du würdest doch nie auf deiner Webseite etwas verlinken, was du nicht selber auch gut findest, oder? 😉 Und je öfter eine Seite verlinkt wird, desto hilfreicher, vertrauenswürdiger und interessanter muss diese ja sein. Diese Schlussfolgerung lassen Suchmaschinen auch in ihr Ranking einfließen. Dabei spielt es auf jeden Fall auch eine Rolle, von welcher Seite der Backlink kommt, an welcher Stelle dieser platziert ist und wie passend dieser ist.

Ein Backlink ist gewissermaßen eine Empfehlung.

Und Empfehlungen sind immer wichtig, um Vertrauen zu schaffen.

Der Backlinkaufbau kann aber auch nach hinten losgehen. Darum habe ich dir ein paar Beispiele für schlechten Backlinkaufbau mitgebracht. Keine Angst, ich zeige dir danach, wie es richtig geht!

Beispiele für schlechten Backlinkaufbau

Als Bloggerin bekomme ich ständig Anfragen für Backlinks. Ich habe einen gut laufenden, sichtbaren Blog, der bei den Suchmaschinen ein hohes Vertrauen genießt. Und davon wollen andere auch etwas abhaben. Doch die meisten dieser Anfragen landen direkt im Papierkorb. Entweder wird versucht, ein dofollow-Link zu kaufen oder die Seiten passen null zu meinem Blog. Meistens ist es sogar eine Kombination aus beiden. Ich habe dir mal so eine Mail mitgebracht:

Casino oder Sportwetten passen ja so gar nicht zu meinem Blog. Aber scheinbar gibt es genug Blogger und Webseitenbetreiber, die alles für Geld machen. Ansonsten würden die ja irgendwann aufgeben und solche Mails nicht mehr verschicken.

Dann wurde mir noch von einer anderen Bloggerin berichtet, dass Firmen SEO-Unterstützung gegen Backlinks anbieten, weil sie den Bloggern anscheinend nichts bezahlen können.

Ein weiteres schlechtes Beispiel für Backlinkaufbau habe ich bei einem Kunden gesammelt. Und zwar hatte der Kunde vor ein paar Jahren eine SEO-Agentur beauftragt, die ihm ein paar Backlinks verschafft hatte. Das heißt in der Fachsprache, dass Linkbuilding betrieben wurde. 4 Stück an der Zahl und für die muss der Kunde heute noch monatlich bezahlen. Die SEO-Agentur hatte den Kunden davon überzeugt, dass das eine gute Idee sei und man damit bei Google sichtbarer wird. Nachdem ich die SEO-Betreuung übernommen habe, wurde ich gefragt, ob man die laufenden Kosten noch benötigt. Ich habe mir das Ganze also genauer angeschaut:

Die Links wurden über eine Linkplattform gekauft, von denen es massenweise gibt. Ich habe mich genau auf dieser Plattform auch mal mit meinem Blog registriert, aber nie einen Link verkauft, weil sie a) nur eine mickrige Einmalzahlung für den Link bezahlt haben und b) nur dofollow-Links wirklich verkauft werden. Mit dem Hintergrundwissen, was ein Blogger auf so einer Plattform bekommt und was der Kunde letztendlich für die Backlinks zahlt, war ich wirklich schockiert. Noch schockierter war ich über die Qualität der Backlinks:

  • 1 Link war gar nicht mehr vorhanden (bezahlt wurde trotzdem)
  • Eine Seite war vollkommen unpassend. Also wirklich komplett! Und der Link war im letzten Eck ganz dubios platziert.
  • 2 Seiten waren einigermaßen passend – aber der Link hatte nicht zum Content gepasst und auch hier waren die Links sehr unseriös platziert.

Ich habe dem Kunden geraten, die Links zu kündigen. Dafür werde ich mich jetzt darum kümmern, dass der Kunde ordentliche Backlinks bekommt. Was mich zum nächsten Punkt bringt.

Wie erhalte ich Backlinks?

Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, warum dieser Beitrag im Titel „die unbequeme Wahrheit“ beinhaltet. Denn Backlinks kommen oft nicht einfach so zugeflogen. Man kann auch nicht einfach mal so hochwertige Backlinks generieren.

Linkbuilding ist kein Zuckerschlecken.

Qualitativ hochwertige Backlinks zu bekommen, kostet viel Zeit und Arbeit. Warum das? Weil du diese über Vertrauen und guten Content erhalten kannst. Guter Inhalt wird auch gerne verlinkt. Allerdings braucht dies Geduld und passiert nicht von heute auf morgen. Zum einen, weil der Inhalt erst einmal produziert werden muss und zum anderen, weil du ein gewisses Vertrauen im Internet erlangen und deine Expertise unter Beweis stellen musst.

Backlinkprofil Ahrefs Backlink Checker

Aber es gibt natürlich auch noch andere Methoden, um an Backlinks zu kommen. Du könntest zum Beispiel einen kaufen. Und wenn du das richtig anstellst, ist da auch gar nicht so schlecht für deine Webseite.

Was kostet ein Backlink?

Diese Frage kann ich nicht pauschal beantworten. Das kommt immer auf die Seite an, auf der du ein Backlink haben möchtest. So ein Backlink kann zwischen wenigen Euros und mehreren tausend Euro kosten.

Mein Tipp an dich ist: Such dir erst einmal eine passende Seite heraus, von der du gerne ein Blacklink hättest. Denn wenn du dich mit der Seite ausgiebig beschäftigst, ist die Chance höher eine passende Seite zu finden, als auf irgendwelchen Plattformen. Viele Webseiten, Magazine und Blogs bieten Mediakits auf ihren Webseiten an. Du kannst, kannst auch einfach eine Mail schreiben und nach dem Media Kit und nach den Preisen fragen.

Ich habe auf meinem Blog zum Beispiel keine Preise veröffentliche, da ich keine Pauschalpreise mache. Bei mir gibt’s auch keine Links einfach so – sondern ich verkaufe nur informative und hilfreiche Sponsored Posts. Und das auch nur, wenn das Produkt und die Firma zu mir passt. Und dann entwickle ich individuelle Konzepte und Angebote dazu. Und ja, diese Links sind dann nofollow.

Auf jeden Fall lohnt es sich immer, mit den Webseitenbetreibern Kontakt aufzunehmen und über verschiedene Möglichkeiten zu sprechen. Denn nur mit guter Kommunikation kann es auch zu einem guten Ergebnis kommen. Ja, das kostet Zeit. Aber es lohnt sich!

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass bezahlte Backlinks mit nofollow gekennzeichnet sein sollten. Darüber haben wir oben schon gesprochen. Außerdem müssen bezahlte Beiträge als Werbung gekennzeichnet werden.

Wie erhalte ich kostenlose Backlinks?

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, kostenlose Backlinks zu erhalten. Aber viele dieser Möglichkeiten sind nicht unbedingt zu empfehlen. Du kannst dich in Verzeichnisse und Branchenbücher eintragen (nofollow-Links). So wurde zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung vor vielen Jahren betrieben. Heutzutage ist das aber nicht immer sinnvoll. Es hängt von der Branche, den Verzeichnissen und der Relevanz ab.

Auch eine passende Antwort in einem Forum kann sehr hilfreich sein, was aber auch viel Vertrauen und Zeit braucht um nicht spamy zu wirken. Ich habe da vor ein paar Jahren einen richtig guten Treffer gelandet:

Ein User hatte in einem Forum eine Frage gestellt und sich auf einen Blogbeitrag von mir bezogen. Über den Rückverweis habe ich das gesehen und sofort drauf reagiert: Ich habe ihm geantwortet, dass mir der Blog gehört und ihm noch ein paar Tipps gegeben. Das hat meine Vertrauenswürdigkeit enorm erhöht und ich habe sehr viel Traffic daraus gezogen. Und das, obwohl der Link zu meinem Blog in dem Forum mit nofollow markiert war.

Backlink in einem Forum erhalten.

Eine Linkbuilding Maßnahme, die viele Blogger und Firmen gerne machen, ist das Kommentieren im Blogs. Das bringt aber auch nur etwas, wenn du einen hochwertigen und wertvollen Kommentar auf einem gut besuchten Blog hinterlässt.

Ich merke übrigens gleich, wenn jemand kommentiert, um einen Link abzugreifen. Unsinnige Kommentare genehmige ich erst mal gar nicht und wenn jemand nur nach einem Link gräbt, entferne ich auch gerne mal den Link. Wer sich aber Mühe gibt, darf auch den Link haben.

Viel besser ist das Prinzip von „Geben und Nehmen“. Fitnessblogger Jahn bezeichnet das als die niederschwellige Sparvariante des Artikeltausches:

Jahn-Sterley-Fitvolution-Fitness-fuer-Vielbeschaeftigte-Doppel-Bizeps

„Ich habe dich hier erwähnt, weil ich deinen Artikel so toll fand. Würde mich voll freuen, wenn du mich auch mal wo erwähnen würdest, falls dir auf meiner Seite auch was gut gefällt.“

Jahn Sterley

fitvolution.de

Und auch ich habe das Prinzip hier irgendwie angewendet. Auf Instagram habe ich meine Community nach Zitaten für diesen Blogbeitrag gefragt. Und selbstverständlich verlinke ich auch deren Seiten. Vielleicht kommt irgendwann etwas zurück – vielleicht aber auch nicht. Ich habe aber allgemein die Erfahrung im Leben gemacht, dass es nie verkehrt ist, erst zu geben, bevor man einfach etwas einfordert.

Ein Artikeltausch würde auch unter dieses Prinzip fallen und funktioniert super, wenn die Themen der beiden Seiten übereinstimmen.

Interviews, Pressemitteilungen und Social Media sind selbstverständlich auch noch Möglichkeiten um an kostenlose Backlinks zu kommen. Genauso wie das zu Gast sein in einem Podcast.

Dann gibt es noch die Möglichkeit, Gastartikel zu schreiben und in einer Autorenbox einen Link zu setzen. Meist sind das auch nofollow-Links. Diese können dennoch positiv für dich sein. Zum einen merkt Google, wenn du als Experte auf anderen Seiten schreibst und stuft so deine Expertise höher ein. Zum Anderen kannst du mit solchen Links auch Seitenaufrufe generieren – sofern du guten Content geschrieben hast.

Ich zum Beispiel habe beim OMT-Magazin schon 2 Gastartikel veröffentlicht und neben den Autorenboxen auch noch eine Expertenseite erhalten.

Und wie wichtig gute Kontakte für solche Gastbeiträge sind, bestätigt der Food & Travel-Blogger Felix:

Felix_Reiseschmaus

Was bei mir an erster Stelle steht, sind Gastbeiträge bei anderen Bloggern in DERSELBEN „Nische“. Das hat mir schon den ein oder anderen Aufschwung im Ranking gegeben. Dafür ist es wichtig, dass man sich mit Bloggern aus demselben Bereich vernetzt.

Felix Eichler

reiseschmaus.de

Mein Fazit zum Linkaufbau

Merkst du es auch? Es dreht sich alles um guten und hilfreichen Content. 😉

In diesem Beitrag habe ich selbst 6 Backlinks an andere verteilt, weil diese guten Content kreieren. Und das mache ich gerne. In jedem Beitrag. Denn ich finde, es tut nicht weh, anderen einen Backlink zu geben.

Und merke dir eins: Backlinks allein reichen nicht, um deine Seite sichtbar zu machen. Backlinks sind nur ein kleiner Teil von Suchmaschinenoptimierung. Ich hatte letztens eine Kundin, die zwar mega viele, hochwertige und organische Backlinks hatte, aber nicht auf Google sichtbar war. Es gehört also mehr dazu, als nur Backlinks aufzubauen, um bei Suchmaschinen gefunden zu werden.

Über die Autorin

Lisa Rudolf SEO Expertin, Bloggerin und Softwareentwicklerin

Lisa Rudolf

Softwareentwicklerin, Bloggerin und SEO-Expertin

Lisa hatte schon immer eine Vorliebe für Algorithmen und technische Probleme. Nach ihrem Informatikstudium hat sie über 5 Jahre lang Berufserfahrung als Softwareentwicklerin gesammelt, während sie nebenher einen Blog über gesunde Ernährung und Radsport geschrieben hat. In dieser Zeit hat sich auch eine Leidenschaft für Suchmaschinenoptimierung (SEO) entwickelt. Und dieser Leidenschaft geht Lisa jetzt hauptberuflich nach. Ihre Mission ist es, SEO verständlich zu erklären und andere Selbstständige, Blogger und kleine Unternehmen dabei zu unterstützen.

2 Gedanken zu „Backlinks und SEO – die unbequeme Wahrheit“

  1. Liebe Lisa,
    ganz lieben Dank für diesen ausführlichen Artikel. Und vor allem für die Aufklärung zu dofollow und nofollow-Links. Das war mir nämlich bis dato immer ein Rätsel. Ich verlinke zwar auch auf meinem Blog gerne andere Blogger und interessante Quellen, – habe aber nie „bewusst“ dofollow oder nofollow eingesetzt.
    Dankeschön.
    Alles Liebe,
    Michaela

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