Google Search Console einrichten und richtig nutzen

Stell dir vor, es gäbe ein Tool, welches dir kostenlos die Suchbegriffe, die Nutzer bei Google in die Suchleiste eingeben, auf einem Silbertablett serviert. Und zwar die echten Suchbegriffe und nicht die, die wir uns ausdenken. Inklusive deiner Rankingpositionen und deiner Sichtbarkeit. Als Extra gibt es dann noch Vorschläge für Verbesserungen. Und diese Daten bekommst du datenschutzkonform, ohne, dass jemand auf deiner Webseite Cookies akzeptieren muss. Das klingt doch toll, oder? Leider nutzen viel zu wenige Webseitenbetreiber die Google Search Console als Tool – manche auch gar nicht. Und andere wiederum verwechseln die Google Search Console mit Google Analytics. Und so wird regelmäßig großes Potenzial verschwendet.

In diesem Ratgeber erfährst du, was die Google Search Console überhaupt ist und welche Funktionen sie dir als Webmaster bietet. Falls du zu denjenigen gehörst, die noch nicht die Google Search Console nutzen, findest du hier auch eine komplette Anleitung, wie du diese einfach einrichten kannst.

Was ist die Google Search Console?

So wie Webseitenbetreiber Daten erheben und Analysen machen, macht das selbstverständlich auch eine Suchmaschine. Und diese Daten, die die Suchmaschine sammelt und auswertet, kannst du anschauen – sofern du eine eigene Webseite hast oder für eine andere Webseite dazu berechtigt bist.

Die Google Search Console ist also der direkte Draht zu Google.

Dieses kostenlose Tool bietet dir eine Suchanalyse der Suchanfragen von realen Nutzern. Dabei kannst du lernen, wie die Nutzer ticken und in welche Schublade du von Google eingeordnet wirst. Zusätzlich erhältst du auch Verbesserungsvorschläge für deine Webseite.

Früher hieß die Google Search Console übrigens Google Webmaster Tools und abgekürzt wird das Tool mit GSC.

Wo finde ich die Google Search Console?

Eine Frage, die mir häufig von meinen Kunden gestellt wird. Bei jedem Vorgespräch mit potenziellen Kunden klopfe ich ab, ob die Google Search Console bereits eingerichtet wurde. Oft wird gefragt „Wo find ich das?“. Viele wissen nämlich nicht, ob die Google Search Console bereits eingerichtet wurde. Sieht man das Frontend dann vor sich, kommen die Erinnerungen schnell wieder.

Du findest die Google Search Console entweder unter search.google.com/search-console oder wenn du nach „Search Console“ googelst. Letzteres funktioniert immer – ohne sich einen Link merken zu müssen.

Anleitung: Google Search Console einrichten

Doch fangen wir erst einmal mit einer Anleitung an, mit der du die Google Search Console einrichten kannst. Mir ist wichtig, dass alle Leser dieses Ratgebers dieselbe Ausgangssituation haben.
Falls du das Tool schon eingerichtet hast, kannst du diesen Punkt selbstverständlich überspringen und direkt mit den Eigenschaften, Funktionen und Vorteilen der Google Search Console weitermachen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1

Property hinzufügen

Öffne die Google Search Console und starte die Nutzung, um eine neue Property hinzuzufügen. Eine Property in der Google Search Console umfasst alle Daten zu deiner Webseite, die du in der Property hinterlegst. Spricht, wenn du eine Property hinzufügst, fügst du auch die Möglichkeit eine bestimmte Webseite auszuwerten, hinzu.

Schritt 2

Bestätige deine Inhaberschaft

Property Verifizierung in der Google Search Console

Jetzt sollte sich obiges Pop-up öffnen. Um die Inhaberschaft zu bestätigen, hast du die Möglichkeit, deine komplette Domain zu verifizieren oder ein URL-Präfix zu verifizieren. Mit der Verifizierung teilst du Google mit, dass du berechtigten Zugriff auf die Website hast. Für die Domain-Verifizierung benötigst du Zugang zu deinem Hoster und die Fähigkeit einen DNS Eintrag zu erstellen. Bist du dazu in der Lage, dann tippe einfach deine Domain (ohne www und https://) ein und folge den Anweisungen bis hin zur Bestätigung. Sollte dir das zu kompliziert sein, gibt es auch die Möglichkeit ein URL-Präfix einzurichten. Mehr dazu im nächsten Schritt:

Schritt 2.1

URL Präfix einrichten

Domain_URL

Öffne deine Webseite und schau oben in der URL-Leiste, ob hinter dem https:// ein www zu finden ist oder nicht. Falls du das https:// gar nicht sehen kannst, musst du je nach Browser noch ein oder zweimal in die URL-Leiste klicken, damit es sichtbar wird. Kopiere jetzt die komplette URL inkl. https:// und füge sie im Pop-up der Search Console unter URL-Präfix ein. Manche Webseiten werden das www mit drinnen habe – andere nicht. Das kommt auf die Konfiguration an. Meine hat zum Beispiel kein www mit drin. Wenn du die URL eingegeben hast, erhältst du verschiedene Möglichkeiten, deine Property zu verifizieren. Hast du etwa schon Google Analytics auf deiner Webseite eingebunden, kannst du die Verifizierung darüber vornehmen. Alternativ empfehle ich dir, mit dem HTML-Tag fortzufahren. Falls du WordPress verwendest, kannst du den HTML-Tag ganz einfach mit SEO-Plug-ins wie Yoast SEO, Rankmath, Slim SEO oder anderen einbinden. Meist geht das in den Einstellungen der Plug-ins. Alternativ kannst du auch mit speziellen Plug-ins den HTML-Tag in den Header Code einbinden. Ist das erledigt, kannst du in der Search Console die Bestätigung anfordern.

Schritt 3

Sitemap einreichen

Sitemap in der Google Search Console einreichen

Nachdem du deine Property bestätigt hast, solltest du jetzt in der Google Search Console deine Sitemap einreichen. Das wird oft bei der Einrichtung der Google Search Console vergessen. Die Sitemap ist so was wie ein Inhaltsverzeichnis deiner Webseite. In diesem Inhaltsverzeichnis befindet sich eine Auflistung aller Unterseiten. Kommen neue Inhalte hinzu, kann Google die auch schneller indexieren. Die Sitemap aktulisiert sich in den meisten Fällen automatisiert.
Zur Einrichtung öffnest du in der Google Search Console im Menü auf der linken Seite „Sitemaps“. Jetzt hast du die Möglichkeit, eine neue Sitemap hinzuzufügen. Falls du nicht weißt, wie die URL deiner Sitemap ist, kannst du folgendes probieren:
Öffne deine Website im Browser und hänge ein „/sitemap.xml“ hinten dran. In den meisten Fällen funktioniert das. Hin und wieder kommt es auch vor, dass noch keine Sitemap generiert wurde. Spezielle Plug-ins (wie zum Beispiel SEO Plug-ins) können hier auch weiterhelfen. Solltest du deine Sitemap selbst erstellen wollen, achte auf die Richtlinien von Google.
Hast du die Sitemap ordentlich eingereicht, gibst du den Googlebots damit die Möglichkeit deine Seite schneller zu crawlen. Du kannst natürlich auch mehrere Sitemaps einreichen oder veraltete Sitemaps wieder löschen.

Schritt 4

Warten

Wenn du die Google Search Console eingerichtet hast, braucht es etwas Geduld, bis du die ersten Ergebnisse sehen kannst. Oft dauert es einige Tage, bis Google Ergebnisse anzeigt. Bei neuen Seiten dauert es erfahrungsgemäß länger, als bei länger bestehenden Seiten.

Was kann ich mit der Google Search Console machen?

Viele Webseitenbetreiber fühlen sich erst mal mit der Google Search Console überfordert. Viele Daten, mit einer auf den ersten Blick unübersichtlichen Ordnung der Funktionen. Jedes Mal, wenn ich meinen Kunden zeige, was alles so mit der Google Search Console möglich ist, kommt ein kleiner Aha-Moment. An dieser Stelle möchte ich dir einen kurzen Überblick über die Funktionen verschaffen und was alles mit der Google Search Console möglich ist. Solltest du spezifische Tipps zu deiner eigenen Property wollen, kannst du mich gerne jederzeit für ein 1:1 Coaching deiner Google Search Console anfragen.

URL-Prüfung

Oben in der Mitte befindet sich eine Adressleiste. Gibst du hier eine URL ein, die zu deiner Property gehört, kannst du mit Eingabe der Entertaste überprüfen, ob die URL schon von Google indexiert wurde. Ob man dadurch die Indexierung beschleunigen kann, ist etwas umstritten. Ist deine URL indexiert, erscheint folgende Meldung:

Gerade bei meinem Blog passiert es häufig, dass neue Blogartikel bereits nach ein paar Stunden indexiert sind. Oft ranken die Blogbeiträge auch schon nach einem Tag in den Top 10. Bei dieser Website ist das etwas anders – die ich noch viel neuer, hat weniger Inhalte und genießt noch nicht so viel Vertrauen von Google.

Für die folgenden Erklärungen orientieren wir uns an der Menüstruktur auf der linken Seite der Google Search Console:

Search Console Insights

Wir befinden uns im Reiter „Übersicht“ im Menü der Search Console. Hier siehst du oben den Link zu den Search Console Insights:

Search Console Insights

Das ist eine Übersicht von Daten, die es noch gar nicht so lange gibt. Daher ist die Übersicht in vielen Ratgebern der Google Search Console gar nicht aufgeführt. Die Search Console Insights geben dir einen groben Überblick über die Sichtbarkeit und Leistung deiner Website der letzten 30 Tage. Du hast auch die Möglichkeit dein Google Analytics Konto damit zu verknüpfen, um noch mehr Daten im Überblick zu erhalten. Dieses Tool eignet sich auch super, um aktuelle Trends mit Kunden, Partnern oder Kollegen zu besprechen.

Keywords und Suchbegriffe herausfinden

Mit der Google Search Console hast du die Möglichkeit, deine Leistung in den Suchergebnissen der Suchmaschine herauszufinden. Quasi eine ausführliche Suchanalyse bezogen auf deine Website. Öffne dazu einfach den Reiter „Leistung“ im Menü. Über die Leistungsübersicht findest du heraus:

  • Wie oft deine Webseite aus den Suchergebnissen heraus aufgerufen wurde (Klicks)
  • Wie oft deine Webseite in den Suchergebnissen erschienen ist (Impressionen)
  • Wie hoch die durchschnittliche Klickrate ist (Verhältnis zwischen Impressionen und Klicks)
  • Auf welcher durchschnittlichen Platzierung sich deine Website bei Google befindet

In dem Diagramm, welches du auf den ersten Blick zu sehen bekommst, siehst du die ausgewählten Informationen über einen ausgewählten Zeitraum. Den Parameter „Zeitraum“ kannst du selbstverständlich verändern.

Es folgt ein Screenshot, welcher die Impressionen und Klicks meiner Website anzeigt, seitdem die Website online gegangen ist. Der Trend geht eindeutig nach oben.

Positiver Trend in der Leistungsübersicht der Google Search Console.

All diese Informationen beziehen sich auf Suchergebnisse, in denen deine Website angezeigt wird. Unterhalb des Diagramms siehst du daher die Suchanfragen, mit denen deine Webseite bereits gefunden wird. Du wirst dich sicher wundern, mit welchen Suchbegriffen du gefunden wirst – so geht es vielen meiner Kunden. Die Ergebnisse sind oft auch sehr inspirierend, weil man dadurch die Zielgruppe besser kennenlernen kann. Die Suchanfragen kannst du noch mit verschiedenen Parametern filtern. Dabei besteht die Möglichkeit zwischen verschiedenen Ansichten zu wechseln und herauszufinden, ob zum Beispiel bestimmte Seiten oder bestimmte strukturierte Daten in den Suchergebnissen ausgespielt werden.

Du kannst die Ergebnisse übrigens auch als Datei exportieren und somit anderen zur Verfügung stellen.

An dieser Stelle möchte ich noch ein paar wichtige Informationen einfügen:

Die Zahlen sind nicht immer ganz exakt – aber sehr annähernd zu realen Ergebnissen.

Gerade die Platzierungen können täglich schwanken. Das liegt an verschiedenen Faktoren.

Verschiedene Menschen bekommen verschiedene Suchergebnisse vorgeschlagen – je nach persönlichen Interessen und Eigenschaften. Wohnst du zum Beispiel in Hamburg, bekommst du andere Friseurvorschläge als ich im Schwabenländle.

Abdeckung und Indexierung

Im Bericht „Abdeckung“ kannst du herausfinden, welche deiner Seiten von Google für gültig eingestuft wurden und welche, von den Suchergebnissen ausgeschlossen wurden. Für einen Ausschluss kann es verschiedene Gründe geben. Ein paar davon werde ich dir gleich genauer beschreiben.

Ausgeschlossen: Gecrawlt / Gefunden – zurzeit nicht indexiert

Mit diesem Fehler bei der Indexierung hatte ich persönlich sehr lange zu kämpfen. Und zwar, als ich diese Website hier an den Start gebracht habe. Über einen Monat waren fast alle meiner Unterseiten aus diesem Grund von den Suchergebnissen ausgeschlossen. Google selbst sagt, dass die Webseite bereits im Internet gesichtet wurde, aber noch nicht gecrawlt wurde. Letzteres kann aber noch passieren. Jetzt könnte man abwarten und Tee trinken. Die bessere Methode wäre allerdings, die Seite noch besser zu machen. Denn häufig deutet diese Fehlermeldung auf Qualitätsprobleme und mangelndes Vertrauen hin. Gerade bei neuen Seiten passiert so was oft. Mach also deinen Content besser, beseitige technische Probleme und achte auf eine ordentliche interne Verlinkung.

Hier kannst du sehen, wie lange ich mit diesem Problem zu kämpfen hatte. Die Website habe ich Ende November 2021 in der Search Console eingereicht. Ewig waren nur 2 Seiten indexiert (und dabei nicht mal die Startseite). Pünktlich zum Jahreswechsel waren dann auf einen Schlag alle Seiten im Index. Ich habe aber fast täglich meine Webseite verbessert und Kleinigkeiten optimiert. Ob das geholfen hat, kann ich dir letztendlich nicht sagen. Aber jetzt habe ich eine Seite, die ziemlich gut ist und schon super rankt. Verbesserungen lohnen sich meiner Meinung nach also immer!

Ausgeschlossen: Seite mit Weiterleitung

In diesem Fall hast du in deiner Sitemap noch Seiten, die weitergeleitet werden, weil sie zum Beispiel so nicht mehr existieren. Vielleicht hat Google aber auch noch veraltete Daten von dir uns muss mal wieder neu crawlen.

Häufige Fehler sind übrigens, dass innerhalb der Website falsch verlinkt wird und das zu Weiterleitungen führt. Wie wir oben bereits besprochen haben, gibt es Seiten mit www und welche ohne. Bei meiner Website fällt das www weg – wenn ich das allerdings in den Link mit einbaue, wird immer auf https://einfach-mal-seo.de weitergeleitet. Sprich, es findet eine unnötige Weiterleitung statt. Das kann durch falsches internes Verlinken, über die Sitemap oder durch eine Verlinkung von extern ausgelöst werden.

Ausgeschlossen: Durch „noindex“-Tag ausgeschlossen

Das sind Seiten, die mit Absicht von den Suchergebnissen ausgeschlossen wurden.

Ausgeschlossen: Nicht gefunden (404)

Die Seite scheint es nicht mehr zu geben → Also wirf sie doch bitte auch aus deiner Sitemap raus und sorge für eine ordentliche Umleitung.


Wichtig: Diese Daten und Fehlermeldungen erscheinen oft mit einem großen Zeitverzug. Das heißt, es könnte schon alles in Ordnung sein, während die Google Search Console immer noch Fehler anzeigt. Es gibt noch mehr Fehlermeldungen in der Indexabdeckung – das war nur eine kurze Übersicht der am häufigsten auftretenden Fehler.

Probleme und Nutzerfreundlichkeit

In dieser Kategorie wird aufgezeigt, ob die Website technische Probleme oder Probleme mit der Nutzerfreundlichkeit hat. Hier geht es auch zu großen Teilen um die Optimierung von Mobilgeräten und die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit.

Backlinks

In der Google Search Console hast du auch die Möglichkeit zu sehen, welche anderen Webseiten auf dich verlinken. Sprich, woher deine Backlinks kommen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir allerdings sagen, dass der Bericht in der Search Console ziemlich dürftig ist. Ich empfehle dir den kostenlosen Backlinkchecker von ahrefs, falls du genauere Ergebnisse sehen möchtest.

Anderen erlauben, auf die Daten deiner Property zuzugreifen

Hast du Mitarbeiter, Kollegen oder Experten, denen du die Daten aus der Google Search Console auch zur Verfügung stellen möchtest? Kein Problem! Im Menü auf der linken Seite findest du die Einstellungen deiner Property. Dort kannst du unter „Nutzer und Berechtigungen“ ganz einfach einen weiteren Nutzer hinzufügen. Der Button dafür befindet sich im oberen, rechten Eck.

Wie lange dauert es, bis Google indexiert?

Für diese Frage gibt es keine konkrete Antwort. Das kommt auf viele Faktoren an. Zum einen ist Google da ziemlich launisch – manchmal geht es schneller und manchmal langsamer. Dann hängt es auch davon ab, wie viel Vertrauen Google schon in deine Seite hat und wie hoch deine Expertise im Netz zu diesem Themengebiet ist. Auch die Lebenszeit deiner Website spielt dir mit in die Karten. Bei neueren Webseiten dauert es oft länger.

Ist die Google Search Console ein hilfreiches Tool für SEO?

Ja! Die Google Search Console ist meiner Meinung nach sogar eines der wichtigsten Tools für SEO. Warum?

  • Die Google Search Console macht SEO Ergebnisse messbar
  • Mithilfe der Suchanfragen erhältst du echte Keywords, die Nutzer auch real verwenden – so kannst du deinen Content noch viel zielgerichteter schreiben
  • Als Webmaster erkennst du frühzeitig Fehler und kannst Maßnahmen einleiten, die deine Website besser machen und den Google Richtlinien entsprechen
  • Die Google Search Console zeigt dir, in welche Schublade dich Google steckt und liefert dir dazu eine passende Suchanalyse

Gerade letzteres kann ziemlich hilfreich sein, wenn du neue Inhalte erstellen möchtest. Ich werde zum Beispiel bei Google für den Begriff „SEO für Mittelständer“ gefunden. Einen konkreten Inhalt habe ich dazu aber noch nicht wirklich veröffentlicht. Rate also, was meine nächste Arbeit sein wird…;-) Wenn mich Google schon in diese Schublade steckt, dann möchte ich sie auch mit Inhalt füllen.

Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass die GSC dir auch zeigt, dass du nicht immer auf ein exaktes Keyword optimieren musst – denn Google ist mittlerweile so schlau und erkennt Synonyme und Zusammenhänge in den Suchanfragen. Wie du sehen kannst, ranke ich für verschiedene, ähnliche Keywords für ein und dieselbe Seite.

Suchbegriffe und Suchintentionen in der Google Search Console

Über die Autorin

Lisa Rudolf SEO Expertin, Bloggerin und Softwareentwicklerin

Lisa Rudolf

Softwareentwicklerin, Bloggerin und SEO-Expertin

Lisa hatte schon immer eine Vorliebe für Algorithmen und technische Probleme. Nach ihrem Informatikstudium hat sie über 5 Jahre lang Berufserfahrung als Softwareentwicklerin gesammelt, während sie nebenher einen Blog über gesunde Ernährung und Radsport geschrieben hat. In dieser Zeit hat sich auch eine Leidenschaft für Suchmaschinenoptimierung (SEO) entwickelt. Und dieser Leidenschaft geht Lisa jetzt hauptberuflich nach. Ihre Mission ist es, SEO verständlich zu erklären und andere Selbstständige, Blogger und kleine Unternehmen dabei zu unterstützen.

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