Sichtbar werden
Damit du nicht nur bei Google, sondern auch bei anderen Suchsystemen und der KI gefunden wirst.

Sichtbarkeit im Internet
bedeutet…
Nicht nur bei Google gefunden werden.

… von den richtigen Menschen gefunden zu werden
Es geht nicht darum, überall irgendwie sichtbar zu sein. Sondern bei den Menschen aufzutauchen, die wirklich nach deinem Angebot, deinem Wissen oder deiner Lösung suchen. Bei deiner Zielgruppe.

… mehr als das klassische SEO von früher
Google ist wichtig. Klar. Aber Sichtbarkeit passiert heute auch in KI-Antworten, auf YouTube, in Social Media, auf Bewertungsplattformen oder überall dort, wo Menschen Fragen stellen und vergleichen.

… gute Inhalte sinnvoll zu verknüpfen
Ein guter Text hilft. Ein sinnvoll aufgebautes Themen-Netz hilft mehr. Google, KI-Systeme und Menschen verstehen dich besser, wenn deine Inhalte passen. Wenn du ne Strategie hast und nicht nur irgendwas machst.

Wenn SEO tot ist, fress ich ’nen Besen.
Früher war SEO folgendes: Search Engine Optimization. Suchmaschinenoptimierung.
Heute müssen wir anders denken. Menschen suchen nicht mehr nur in klassischen Suchmaschinen. Sie fragen KI-Tools, schauen Videos, vergleichen auf Plattformen, lesen Bewertungen und erwarten Antworten an ganz verschiedenen Stellen.
Deshalb denke ich SEO inzwischen breiter: Search Everywhere Optimization.
Nicht, weil Google egal geworden ist. Ist es nicht. Sondern weil Sichtbarkeit heute mehr bedeutet als „Wir wollen bei Google auf Seite 1“.
Seit 2016 beschäftige ich mich mit SEO und bringe zusätzlich meinen Blick als Softwareentwicklerin mit. Ich schaue also nicht nur auf Keywords und Inhalte, sondern auch darauf, ob eine Website technisch verstanden wird, logisch aufgebaut ist und für echte Menschen funktioniert.
Warum willst du überhaupt sichtbar sein?
Ganz ehrlich: Es gibt meistens nur drei Gründe, warum jemand im Internet sichtbarer werden will.
Nur sollte man ehrlich wissen, welcher Grund gerade der wichtigste ist. Denn davon hängt ab, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.
„Mehr Kunden“ braucht andere Inhalte als „mehr Bewerbungen“.

Was kann man für mehr Sichtbarkeit tun?
Sichtbarkeit entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme. Leider. Wäre schön, wenn man einmal irgendwo ein Keyword einträgt und Google, KI & Co. dich sofort auf dem Schirm haben. Aber dann könnte auch jeder per Knopfdruck sichtbar sein. Und das wollen wir als Nutzer ja auch nicht.
In der Realität gibt es mehrere Stellschrauben:
Website sauber aufstellen
Deine Website muss technisch erreichbar, verständlich aufgebaut und für Menschen gut nutzbar sein. Wenn Google deine Seiten nicht sauber findet oder Besucher nicht verstehen, was du anbietest, wird’s schwierig mit der Sichtbarkeit. Und ja, manchmal ist der erste Schritt zur Sichtbarkeit auch eine saubere, neue Website.
Touchpoints erstellen
Sichtbarkeit wächst über Touchpoints, also Berührungspunkte mit deiner Zielgruppe. Ein Blogbeitrag, ein Newsletter, eine Empfehlung oder sogar ein Offline-Werbeschild. Es geht also nicht nur drum ohne Sinn und Verstand deine Website mit Inhalten zu füllen. Es geht drum, ne Strategie zu haben und die dann auch umzusetzen.
Suchintention verstehen
Es reicht nicht, irgendwelche Keywords zu suchen und diese dann in den „SEO-Text“ einzubauen. Du musst verstehen, was jemand wirklich erwartet, wenn er danach sucht: Erklärung, Vergleich, Anleitung, Angebot, Entscheidungshilfe oder schnelle Antwort. Und dann erstellst du DEN BESTEN Inhalt dafür.
Sei nicht der Kurdische Inder,
der auch Pizza verkauft
Wer für alles stehen will, bleibt oft schwammig. Je klarer ist, wofür du stehst und für wen du die richtige Wahl bist, desto leichter können Menschen und Suchsysteme dich einordnen.
Vertrauen aufbauen
Gute Sichtbarkeit braucht gute Signale von außen: Erfahrung, klare Inhalte, echte Beispiele, Bewertungen, Erwähnungen, Backlinks, saubere Profile und alles, was zeigt: Hier sitzt nicht irgendeine Luftpumpe…. sonst könnte ja jeder dahergelaufene Hanswurschd als Gesundheitsexperte ranken.
Gekaufte Sichtbarkeit
SEA, also z.B. Google Ads, gehört für mich nicht in den Bereich von organischer Sichtbarkeit. Hab ich selbst auch noch nie gemacht, weil ich es nie gebraucht hab.
Für manche kann SEA sinnvoll sein, ist aber ein eigenes Spielfeld. Ich arbeite an organischer Sichtbarkeit, also daran, dass deine Website, Inhalte und Signale langfristig besser gefunden und verstanden werden. Auch ohne dass man Google dafür ständig Geld zahlen muss.
Spam-Strategien
Ich erstelle keine 1.000 regionalen Landingpages für Orte, an denen du gar nicht sitzt. Auch keine Textwüsten, die nur gebaut werden, damit irgendwo ein Keyword vorkommt. Wenn ich Google wäre, würde ich Websites die nerven und sich nicht an die Spielregeln halten auch nicht ranken lassen.
Gekaufte Backlinks
Ja, Backlinks sind gerade im KI-Zeitalter wieder voll im Trend. Gekaufte Backlinks find ich aber uncool. Unauthentisch.
Ich baue lieber Strategien, die Vertrauen aufbauen: gute Inhalte, klare Worte, sinnvolle Erwähnungen und echte Gründe, warum jemand auf dich verlinken sollte. Freiwillig.
SEO-Texte
Bei mir gibt’s keine klassischen „SEO-Texte“. Du weißt schon, die typischen unlesbaren mit Keywords vollgestopften Texte, die dich anscheinend sichtbarer machen sollen.
Ich schreib dir gerne Texte. Aber gute Texte. Texte mit dem richtigen Inhalt. Texte, die man gerne ließt. Und wenn du bis hierher gekommen bist, waren meine Texte ja vielleicht auch gar nicht sooo schlecht.
Falsche Tatsachen behaupten
Keine Fake-Bewertungen, keine erfundenen Standorte, keine künstlichen Experten-Signale.
Ich mache keine Sichtbarkeit um jeden Preis.
Ich mache Strategien, die zu deinem Unternehmen passen. Strategien, die mir auch Spaß machen. Zu denen ich stehen kann. Und die ich für sinnvoll erachte.
Sichtbarkeit braucht Inhalte, die echte Fragen beantworten
Gute Inhalte entstehen nicht, weil irgendwo noch ein Keyword untergebracht werden muss. Sie entstehen, weil deine Zielgruppe Fragen hat, Probleme lösen will oder eine Entscheidung vorbereitet.
Ob Website-Text, Blogbeitrag, Landingpage oder Ratgeber: Deine Inhalte müssen zeigen, wofür du stehst, wem du hilfst und warum deine Antwort relevant ist. Kein Content zum Füllen. Keine generischen KI-Texte.
Technische Umsetzung
Es reicht halt nicht, dass die Website einfach nur hübsch aussieht. Die meisten Websites im Netz haben nicht mal ne korrekte Überschriftenstruktur. Dabei sollte jeder, der mal HTML gelernt hat, wissen, wie das funktioniert. Die Überschriftenstruktur ist natürlich nicht the one thing. Aber sie steht symbolisch für den vielen Murks, der im Internet fabriziert wird.
Entweder ist es dem Entwickler also egal oder es fehlt an Hintergrundwissen und der Fähigkeit, es richtig umzusetzen. Beides uncool.
Was die meisten vergessen: Strategie.
Google und KI-Systeme sollen verstehen, wofür du stehst, welche Themen zu dir gehören und warum du relevant bist.
Dafür braucht es klare Seiten, sinnvolle interne Links, passende Inhalte, Profile, Erwähnungen und Vertrauen.
Kurz gesagt: Nicht nur irgendwo auftauchen. Als relevante Adresse verstanden werden.
für deine Website? Lass uns Reden.
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