Sichtbar werden

Damit du nicht nur bei Google, sondern auch bei anderen Suchsystemen und der KI gefunden wirst.

Lisa augustin wordpress expertin

Sichtbarkeit im Internet
bedeutet…

Nicht nur bei Google gefunden werden.

SEO Lupe

… von den richtigen Menschen gefunden zu werden

Es geht nicht darum, überall irgendwie sichtbar zu sein. Sondern bei den Menschen aufzutauchen, die wirklich nach deinem Angebot, deinem Wissen oder deiner Lösung suchen. Bei deiner Zielgruppe.

… mehr als das klassische SEO von früher

Google ist wichtig. Klar. Aber Sichtbarkeit passiert heute auch in KI-Antworten, auf YouTube, in Social Media, auf Bewertungsplattformen oder überall dort, wo Menschen Fragen stellen und vergleichen.

SEO Audit

… gute Inhalte sinnvoll zu verknüpfen

Ein guter Text hilft. Ein sinnvoll aufgebautes Themen-Netz hilft mehr. Google, KI-Systeme und Menschen verstehen dich besser, wenn deine Inhalte passen. Wenn du ne Strategie hast und nicht nur irgendwas machst.

Lisa Augustin steht laechelnd vor einem Bildschirm und haelt einen Vortrag.

Wenn SEO tot ist, fress ich ’nen Besen.

Früher war SEO folgendes: Search Engine Optimization. Suchmaschinenoptimierung.

Heute müssen wir anders denken. Menschen suchen nicht mehr nur in klassischen Suchmaschinen. Sie fragen KI-Tools, schauen Videos, vergleichen auf Plattformen, lesen Bewertungen und erwarten Antworten an ganz verschiedenen Stellen.

Deshalb denke ich SEO inzwischen breiter: Search Everywhere Optimization.

Nicht, weil Google egal geworden ist. Ist es nicht. Sondern weil Sichtbarkeit heute mehr bedeutet als „Wir wollen bei Google auf Seite 1“.

Seit 2016 beschäftige ich mich mit SEO und bringe zusätzlich meinen Blick als Softwareentwicklerin mit. Ich schaue also nicht nur auf Keywords und Inhalte, sondern auch darauf, ob eine Website technisch verstanden wird, logisch aufgebaut ist und für echte Menschen funktioniert.

Warum willst du überhaupt sichtbar sein?

Ganz ehrlich: Es gibt meistens nur drei Gründe, warum jemand im Internet sichtbarer werden will.

  • Du hast zu wenig Kunden
    Deine Website ist online, aber es kommen zu wenig passende Anfragen rein. Dann geht es nicht um „mehr Reichweite“, sondern darum, von den richtigen Menschen gefunden zu werden.
  • Du hast zu wenig Bewerber
    Dein Unternehmen sucht Leute, aber die Karriereseite wird kaum gefunden oder überzeugt nicht.
  • Dein Ego braucht das
    Auch okay. Ein bisschen Sichtbarkeit fürs eigene Standing, für die Marke oder fürs Gefühl „Wir werden wahrgenommen“ spielt manchmal auch mit rein. Wollen wir nicht alle besser als der Wettbewerber sein?

Nur sollte man ehrlich wissen, welcher Grund gerade der wichtigste ist. Denn davon hängt ab, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.

„Mehr Kunden“ braucht andere Inhalte als „mehr Bewerbungen“.

Arbeitsplatz laptops schreibtisch

Was kann man für mehr Sichtbarkeit tun?

Sichtbarkeit entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme. Leider. Wäre schön, wenn man einmal irgendwo ein Keyword einträgt und Google, KI & Co. dich sofort auf dem Schirm haben. Aber dann könnte auch jeder per Knopfdruck sichtbar sein. Und das wollen wir als Nutzer ja auch nicht.

In der Realität gibt es mehrere Stellschrauben:

Website sauber aufstellen

Deine Website muss technisch erreichbar, verständlich aufgebaut und für Menschen gut nutzbar sein. Wenn Google deine Seiten nicht sauber findet oder Besucher nicht verstehen, was du anbietest, wird’s schwierig mit der Sichtbarkeit. Und ja, manchmal ist der erste Schritt zur Sichtbarkeit auch eine saubere, neue Website.

Touchpoints erstellen

Sichtbarkeit wächst über Touchpoints, also Berührungspunkte mit deiner Zielgruppe. Ein Blogbeitrag, ein Newsletter, eine Empfehlung oder sogar ein Offline-Werbeschild. Es geht also nicht nur drum ohne Sinn und Verstand deine Website mit Inhalten zu füllen. Es geht drum, ne Strategie zu haben und die dann auch umzusetzen.

Suchintention verstehen

Es reicht nicht, irgendwelche Keywords zu suchen und diese dann in den „SEO-Text“ einzubauen. Du musst verstehen, was jemand wirklich erwartet, wenn er danach sucht: Erklärung, Vergleich, Anleitung, Angebot, Entscheidungshilfe oder schnelle Antwort. Und dann erstellst du DEN BESTEN Inhalt dafür.

Sei nicht der Kurdische Inder,
der auch Pizza verkauft

Wer für alles stehen will, bleibt oft schwammig. Je klarer ist, wofür du stehst und für wen du die richtige Wahl bist, desto leichter können Menschen und Suchsysteme dich einordnen.

Vertrauen aufbauen

Gute Sichtbarkeit braucht gute Signale von außen: Erfahrung, klare Inhalte, echte Beispiele, Bewertungen, Erwähnungen, Backlinks, saubere Profile und alles, was zeigt: Hier sitzt nicht irgendeine Luftpumpe…. sonst könnte ja jeder dahergelaufene Hanswurschd als Gesundheitsexperte ranken.

Gekaufte Sichtbarkeit

SEA, also z.B. Google Ads, gehört für mich nicht in den Bereich von organischer Sichtbarkeit. Hab ich selbst auch noch nie gemacht, weil ich es nie gebraucht hab.

Für manche kann SEA sinnvoll sein, ist aber ein eigenes Spielfeld. Ich arbeite an organischer Sichtbarkeit, also daran, dass deine Website, Inhalte und Signale langfristig besser gefunden und verstanden werden. Auch ohne dass man Google dafür ständig Geld zahlen muss.

Spam-Strategien

Ich erstelle keine 1.000 regionalen Landingpages für Orte, an denen du gar nicht sitzt. Auch keine Textwüsten, die nur gebaut werden, damit irgendwo ein Keyword vorkommt. Wenn ich Google wäre, würde ich Websites die nerven und sich nicht an die Spielregeln halten auch nicht ranken lassen.

Gekaufte Backlinks

Ja, Backlinks sind gerade im KI-Zeitalter wieder voll im Trend. Gekaufte Backlinks find ich aber uncool. Unauthentisch.

Ich baue lieber Strategien, die Vertrauen aufbauen: gute Inhalte, klare Worte, sinnvolle Erwähnungen und echte Gründe, warum jemand auf dich verlinken sollte. Freiwillig.

SEO-Texte

Bei mir gibt’s keine klassischen „SEO-Texte“. Du weißt schon, die typischen unlesbaren mit Keywords vollgestopften Texte, die dich anscheinend sichtbarer machen sollen.

Ich schreib dir gerne Texte. Aber gute Texte. Texte mit dem richtigen Inhalt. Texte, die man gerne ließt. Und wenn du bis hierher gekommen bist, waren meine Texte ja vielleicht auch gar nicht sooo schlecht.

Falsche Tatsachen behaupten

Keine Fake-Bewertungen, keine erfundenen Standorte, keine künstlichen Experten-Signale.

Ich mache keine Sichtbarkeit um jeden Preis.

Ich mache Strategien, die zu deinem Unternehmen passen. Strategien, die mir auch Spaß machen. Zu denen ich stehen kann. Und die ich für sinnvoll erachte.

Sichtbarkeit braucht Inhalte, die echte Fragen beantworten

Gute Inhalte entstehen nicht, weil irgendwo noch ein Keyword untergebracht werden muss. Sie entstehen, weil deine Zielgruppe Fragen hat, Probleme lösen will oder eine Entscheidung vorbereitet.
Ob Website-Text, Blogbeitrag, Landingpage oder Ratgeber: Deine Inhalte müssen zeigen, wofür du stehst, wem du hilfst und warum deine Antwort relevant ist. Kein Content zum Füllen. Keine generischen KI-Texte.

Technische Umsetzung

Es reicht halt nicht, dass die Website einfach nur hübsch aussieht. Die meisten Websites im Netz haben nicht mal ne korrekte Überschriftenstruktur. Dabei sollte jeder, der mal HTML gelernt hat, wissen, wie das funktioniert. Die Überschriftenstruktur ist natürlich nicht the one thing. Aber sie steht symbolisch für den vielen Murks, der im Internet fabriziert wird.

Entweder ist es dem Entwickler also egal oder es fehlt an Hintergrundwissen und der Fähigkeit, es richtig umzusetzen. Beides uncool.

Was die meisten vergessen: Strategie.

Google und KI-Systeme sollen verstehen, wofür du stehst, welche Themen zu dir gehören und warum du relevant bist.
Dafür braucht es klare Seiten, sinnvolle interne Links, passende Inhalte, Profile, Erwähnungen und Vertrauen.
Kurz gesagt: Nicht nur irgendwo auftauchen. Als relevante Adresse verstanden werden.

Klingt das gut?

Wie ich arbeite

  • Ich arbeite mit professionellen Tools wie Screaming Frog, Sistrix, Termlabs und Co. …
    Aber vor allem: mit meinem Kopf und meiner Erfahrung.
  • Direkt und ehrlich. Ich rede nicht um den heißen Brei.
  • Ich prüfe lieber gründlich, statt dir schnell irgendwas vor die Füße zu kippen. Das kostet Zeit, lohnt sich aber.
  • Ich bin erst zufrieden, wenn ich gefunden hab, woran es hakt.
  • Ich priorisiere klar, damit du nachher weißt, was als Erstes dran ist.
  • Ich erkenne sofort generischen KI-Content. Und mag ihn auch nicht.
Frau programmiert auf einem Laptop am Schreibtisch
Lisa Laptop V102 nachdenklich

Du hast Fragen?

Falls deine Frage nicht beantwortet wird:
Schreib uns!

Für den Start ist ein Sichtbarkeits-Audit sinnvoll.
Wir schauen uns an, wie sichtbar deine Website aktuell ist, was sie ausbremst und welche Baustellen wirklich wichtig sind.

Wie wäre es mit einer SEO-Beratung?
Wir schauen gemeinsam auf deine Fragen, Ideen oder Probleme und sortieren, was als Nächstes sinnvoll ist.

Nicht ganz.
SEO ist ein Werkzeug, um Sichtbarkeit zu erreichen. Es geht nicht nur darum, einzelne Seiten für Google zu optimieren, sondern darum, als relevante Adresse für dein Thema verstanden zu werden.
Von Menschen. Von Google. Von KI-Systemen. Von allen, die irgendwas einordnen müssen.

Search Everywhere Optimization bedeutet: Du optimierst nicht nur für klassische Suchmaschinen, sondern für alle Orte, an denen Menschen suchen.
Also nicht nur Google. Sondern auch KI-Antworten, YouTube, Plattformen, Social Media, Bewertungsseiten oder andere digitale Suchwege.
SEO ist für mich deshalb nicht tot. Es ist nur aus der alten Google-Schublade rausgewachsen.

Ja, sehr.
Viele KI-Systeme greifen sogar auf die Google-Ergebnisse zu. Wenn du aus der Google-Suche fliegst … Was glaubst du, was auch noch passiert? 😉

Leider nein.
SEO ist eher wie Zähneputzen: Einmal im Jahr reicht nicht.
Du musst nicht jeden Tag an deiner Website herumschrauben. Aber Sichtbarkeit braucht regelmäßige Pflege, gute Inhalte, klare Struktur und ab und zu einen ehrlichen Blick darauf, was noch funktioniert – und was nur noch hübsch rumliegt.

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