Wie schreibt man einen guten Blogbeitrag?

Du lernst, wie du richtig gute Artikel schreibst. Dieser Ratgeber eignet sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Blogger oder Unternehmen, die auf Content-Marketing setzen wollen.

Autorin: Lisa Augustin Zuletzt aktualisiert: 2. Juni 2024
Guter Blogbeitrag schreiben

Eine Frage, die nicht nur Blogger, sondern mittlerweile auch viele Unternehmen beschäftigt: Wie schreibt man einen richtig guten Blogeintrag? Einen authentischen Blogpost mit Mehrwert. Was früher noch wie ein Online-Tagebuch fungierte, ist heute ein wichtiges Marketing-Instrument, um Leser, Fans und Reichweite zu gewinnen: der Blog.

Früher haben Zeitungsartikel und Artikel in Magazinen für Reichweite gesorgt. Heute erledigen das Artikel, die auf einer Website veröffentlicht werden.

Ich bin davon überzeugt, dass JEDER, der einen Blog schreibt, auch möchte, dass dieser gelesen wird. Seit 2016 schreibe ich selbst einen Hobbyblog und habe schon viel ausprobiert, um Leser für meine Blogposts zu gewinnen. Und so letztlich auch Besuche für die Website an und für sich. Es gibt viele Faktoren, die dafür sorgen, dass ein Blog gelesen und auch bei Suchmaschinen gefunden wird. Aber der wichtigste Faktor ist wohl guter Content.

In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du einen Blogbeitrag schreibst, der gerne von anderen gelesen wird. Ohne sinnlose Lückenfüller und viel Blabla, um eine bestimmte Wortanzahl zu erreichen. Einen richtig guten Blogbeitrag mit Mehrwert. Mit dem Potenzial, von anderen geteilt zu werden.

Schritt 1: Finde ein geeignetes Thema für deinen Blogbeitrag

Wenn du möchtest, dass du von anderen gelesen wirst, dann musst du auch über etwas schreiben, was von anderen gelesen werden möchte. So einfach ist das.

Viele Ratgeber empfehlen erst einmal eine Keywordrecherche, um einen guten Blogbeitrag schreiben zu können. Ich muss gestehen, dass ich in den seltensten Fällen einen Blogbeitrag mit einer Keywordrecherche beginne, weil sie meistens reine Zeitverschwendung ist. Zumindest zu diesem Zeitpunkt. Da nimmst du dir viel Zeit, arbeitest nach Schema F und hast dann ’ne ganze Liste mit Keywords und Suchvolumen. Auf der Liste stehen hauptsächlich Begriffe, von denen DU denkst, dass sie für Leser interessant sein könnten. Dann nimmst du dir irgendein Hauptkeyword raus, das für dich attraktiv klingt und ballerst es in deinen Text. Und letztlich bist du enttäuschst, weil du für dieses Keyword, für das du ranken wolltest, nicht rankst.

Ich mache das anders. Ich mache eine andere Art der Recherche.

Als Erstes überlege ich mir, womit sich meine Zielgruppe beschäftigt.

  • Bekomme ich über Instagram oder LinkedIn regelmäßig Nachfragen oder Kommentare zu einem bestimmten Thema?
  • Oder schreiben mir Leser, Follower und Fans sogar eine DM oder Mail mit einem Feedback oder einer Nachfrage?
  • Wenn ich mit den Menschen, die meinen Blog lesen (= aktuelle Zielgruppe) kommuniziere, welche Themen, Ideen oder Ziele sind dann präsent?
  • Fragt die Zielgruppe immer wieder nach Tipps und Tricks?
  • Ist ein Ereignis aufgetreten, das zu meinem Fachgebiet passt?
  • Sehe ich schon von Weitem, womit sich meine Zielgruppe schwertut? Hat sie einen Painpoint?
  • Für Blogger, die schon einige Rankings haben: Sagt mir die Google Search Console, dass ich für Begriffe gefunden werde, über die ich noch gar nicht so ausführlich geschrieben habe? Dann ist wohl Bedarf von der Zielgruppe da und ich bekomme sogar die passenden Suchbegriffe oder ähnliche Suchanfragen geliefert.
Lisa recherchiert, was die Zielgruppe wirklich wissen will.

Diesen Blogartikel schreibe ich zum Beispiel auch nur, weil in meiner SEO-Beratung immer wieder die Frage kam, wie man denn einen guten Blogbeitrag schreibt. Es wurde nicht nur danach gefragt, sondern auch aktiv nach einer Checkliste verlangt.

Das Thema scheint also meine Zielgruppe zu beschäftigen. Die wissen nicht zu 100%, wie es geht und suchen nach Anleitungen und Beispielen. Ein perfektes Thema für einen Beitrag.

Falls dir jetzt immer noch nichts einfällt, worüber du schreiben könntest, liste ich dir mal meine 5 beliebtesten Artikel auf meinem Hobby-Blog auf:

  1. Was hilft gegen kalte Füße beim Radfahren im Winter?
  2. Wie bereitet man Magerquark genießbar zu?
  3. DIY Powerrack Anleitung
  4. Protein Porridge Grundrezept
  5. Bikepacking in Holland

Du siehst, meistens wollen die Leser eines Blogs eine Lösung für ihr Problem. Aber manchmal wünschen sie sich auch nur etwas Inspiration. Es gibt verschiedene Arten von Blogbeiträgen. Fast jedes Thema kann funktionieren, wenn Aufbau und Inhalt zur Suchintention passen.

Suchintention
Wenn eine Suchmaschine genutzt wird, steckt meist eine der folgenden Suchintentionen dahinter: Entweder möchte der Suchende gezielt etwas finden (Website, Produkt) oder etwas kaufen. In den meisten Fällen jedoch soll eine Frage beantwortet werden und das Suchergebnis soll Informationen zu einem Thema liefern. Letzteres wird auch häufig mit einem Blogartikel abgedeckt.

2. Mache eine Struktur für deinen Blogbeitrag

Jetzt fehlt dir noch die richtige Verpackung für dein Thema. Schreibe hierzu Fragen, Kommentare oder Nachrichten deiner Zielgruppe zu dem Thema heraus. Und bitte nutze exakt das Wording, die die Zielgruppe auch nutzt. Denn die Zielgruppe bzw. Leserschaft möchte sich doch angesprochen fühlen. 😉

Zusätzlich kannst du das Thema auch noch googeln. Gibst du das Thema oben in die Suchleiste ein, werden dir schon Phrasen vorgeschlagen, die auch häufig gesucht werden. Notiere dir das. Auch die häufig gestellten Fragen in den Suchergebnissen sind eine tolle Inspirationsquelle. Wenn du möchtest, kannst du auch mal durch die Einträge in den Top 10 durchzappen und dir die Struktur anschauen. Worüber bloggen andere? Wie sind die einzelnen Abschnitte wie Einleitung, Hauptteil und Schluss aufgebaut? Gibt es vielleicht einen Aspekt, über den andere Schreiben und der unbedingt auch in deinen Blogartikel muss? Gibt es Formulierungen und Kernbotschaften über die kein einziger Verfasser schreibt?

Jetzt solltest du genügend Informationen haben, um deinen eigenen Blogbeitrag zu strukturieren und das Thema vollumfänglich und hilfreich abzudecken.

Notizbuch in dem die Struktur des Blogbeitrages notiert wird.

Achte dabei, sinnvolle Überschriften und Zwischenüberschriften auszuwählen. Du kannst natürlich auch Fragestellungen aus deiner Recherche als Überschrift nutzen, wenn diese nicht zu lang sind. Der Leser sollte auf jeden Fall mithilfe einer Überschrift verstehen, worum es im kommenden Absatz geht.

Schritt 3: Fülle deinen Blogbeitrag mit sinnvollem Inhalt

Vor ein paar Jahren wurde noch eine bestimmte Wortanzahl bei einem Blogbeitrag forciert. 800-1000 Worte sollte so ein Blogbeitrag haben. Erinnerst du dich noch an die Rezepte, in denen erst ewig lange Geschichten über die Herkunft des Rezeptes erzählt wurden und du ewig nach unten scrollen musstest, um ans eigentliche Rezept zu gelangen? Inzwischen ist es anders. Es kommt nicht mehr auf die länge des Textes an. Hör auf, deinen Blogbeitrag mit unnützen Inhalten und Wörtern zu füllen, nur um eine bestimmte Wortanzahl zu erreichen. Schreibe lieber sinnvollen und hilfreichen Inhalt für deine Leser und nicht für Google. Und wenn es nicht viel zu sagen gibt, fällt der Blogbeitrag eben etwas kürzer aus.

Du kannst auch mit einem kurzen Text bei Google ranken, wenn dieser die Suchintention erfüllt.

Roter Faden für den perfekten Blogbeitrag

Starte mit einer kurzen, knackigen Einleitung, die Lust aufs Lesen macht und dann geht es auch schon weiter zum Inhalt.

Die wichtigsten Punkte beim Inhalt sind aus meiner Erfahrung:

  • Richtige Informationen
  • Eine persönliche Note und persönliche Erfahrungen
  • Passendes, einzigartiges Bildmaterial

Wenn ich da jetzt zum Beispiel meinen Ratgeber für warme Füße beim Radfahren im Winter hernehme, ist all das enthalten:

  • Ich schreibe über Dinge, die stimmen und wahr sind, habe sogar Quellen mit verlinkt.
  • Ich habe verschiedene Möglichkeiten ausprobiert und bewerte diese nach ihrer Effizienz.
  • Auf den Bildern siehst du mich beim Radfahren im Winter und wie verschiedenes ausprobiere.

Das ist hilfreich und sinnvoll.

Am Ende kannst du auch gerne noch ein persönliches Fazit schreiben oder eine abschließende Zusammenfassung in den Beitrag einfügen.

Aufbau und Struktur eines Blogbeitrags

Kurz und knapp: So würde ich dir empfehlen, einen Blogartikel aufzubauen.

  1. Einleitung (das Interesse des Lesers muss mit wenigen Worten geweckt werden)
  2. Inhaltsverzeichnis (welches auch zu den einzelnen Abschnitten mithilfe von Sprungmarken navigiert)
  3. Hauptteil (gegliedert in verschiedene Überschriften und Zwischenüberschriften)
  4. Schluss (in Form von Fazit oder Zusammenfassung und Quellenangaben)
  5. Autorenbox (Jeder Artikel sollte einen Autor haben und dieser sollte auch genannt werden)

Schritt 4: Stelle deinen Blogbeitrag ansprechend dar

Das Auge isst mit. Dieses Sprichwort gilt auch für gute Blogartikel. Wenn ein Leser eine Wand aus Buchstaben – ohne Absätze, Zwischenüberschriften und Bilder vor sich hat, wird er ziemlich sicherlich wieder umdrehen. Wer so etwas lesen möchte, kauft sich in der Regel ein Buch. Für ein Buch benötigt man aber Zeit und Geduld. Und das haben die meisten Menschen im Internet nicht.

Wer einen Blogbeitrag liest, möchte auch etwas unterhalten werden und die Möglichkeit haben durchzuzappen. Viele Leser lesen gerne quer, ähnlich wie bei einem Zeitungsartikel, und möchten dann einen Abschnitt, der besonders interessant erscheint, genauer lesen. Daher lege ich dir folgende 10 Punkte ans Herz, um die volle Aufmerksamkeit deiner Besucher zu erlangen:

  • Nutze ein Inhaltsverzeichnis, welches nicht nur etwas über die Struktur des Artikels verrät sondern auch den Leser direkt an die gewünschte Textpassage bringt
  • Nutze sinnvolle und gut strukturierte Zwischenüberschriften
  • Arbeite mit Bildern und Grafiken: Am besten authentische eigene Bilder und keine Stockfotos. Wenn sinnvoll, dann auch gerne selbst erstellte Infografiken
  • Nutze Absätze
  • Nutze Zitate, Listen … und andere auflockernde Elemente
  • Achte auf Farben, Schrift und Lesbarkeit
  • Baue eine Handlungsaufforderung in den Artikel mit ein
  • Berichte aus eigener Erfahrung oder über aktuelle Ereignisse
  • Gebe dem Leser etwas hilfreiches mit: Tipps, Anleitungen oder ein persönlicher Rat
  • Arbeite mit Fakten und echten Quellen, um als vertrauensvoller Autor wahrgenommen zu werden
Gutenberg Blockeditor auf dem Notebook.

Aus den oben genannten Gründen bin ich auch ein echtes Fangirl vom Gutenberg Editor bei WordPress. Mithilfe des Block-Editors lassen sich Blogbeiträge super einfach strukturieren und schön darstellen.

Nutzt du schon den Gutenberg Editor bei WordPress?
Ich schreibe nicht nur Blogbeiträge mit dem Gutenberg Editor, sondern erstelle komplette Websites damit. In meinem Onlinekurs zeige ich dir, wie du schnell und effizient mit dem WordPress Block-Editor arbeiten kannst.

Schritt 5: Verleihe deinem Blogbeitrag den letzten Schliff

Das Thema steht und es wurde ein passender, ansprechender Blogartikel daraus erstellt. Jetzt fehlt noch der finale Schliff für deinen Blogbeitrag.

In meiner Routine steht jetzt Folgendes an:

  • Ich kontrolliere den Blogbeitragstitel: Liest er sich ansprechend?
  • Ich überprüfe den Inhalt auf Rechtschreibung und Grammatik und lese dabei alles nochmals laut durch
  • Ich identifiziere zu komplizierte, lange Sätze und mache kurze, knackige Sätze daraus
  • Ich überprüfe, ob ich zu viele Füllwörter im Text habe und sich dieser dadurch monoton anhört
  • Ich befülle die ALT-Attribute meiner Bilder und kontrolliere, dass sie richtig benannt sind (Zum Bilder-SEO Ratgeber)
  • Ich setze passende, interne und externe Links
  • Ich markiere wichtige Passagen oder Wörter fett
  • Ich schreibe einen passenden Meta-Title und eine sinnvolle Meta Description
  • Ich passe die URL an
  • Ich setze die richtigen Kategorien für den Blogbeitrag und bei Bedarf auch Schlagwörter
  • Ich lade ein aussagekräftiges Titelbild hoch

Und letztlich veröffentliche ich den Blogbeitrag. Doch mit der Veröffentlichung ist es nicht getan! Eine Zeitung oder Zeitschrift ist nach dem Druck ja auch noch nicht direkt beim Endkunden.

Schritt 6: To-dos nach der Veröffentlichung

Nach er Veröffentlichung verlinke ich den neuen Blogbeitrag innerhalb meines eigenen Blogs. Sprich, ich suche andere Blogbeiträge raus, die sinnvoll auf den neuen Blogbeitrag verlinken können. Das Ganze nennt man auch Internal Linkbuilding.

Dann reiche ich den Artikel in der Google Search Console ein, damit die Suchmaschine schneller auf ihn aufmerksam wird.

Indexierung eines Blogbeitrags in der Google Search Console einreichen.

Abschließend teile ich den Blogbeitrag noch in den sozialen Medien und im Newsletter.

Die kommenden Tage halte ich die Zahlen im Blick und wenn ich noch ergänzendes Potenzial sehe, bearbeite ich den Blogbeitrag auch gerne nochmals und mache ihn besser und hilfreicher. Das heißt konkret: Ich schaue mir in der Google Search Console an, für welche Keywords ich tatsächlich ranke und passe daraufhin meinen Blogbeitrag noch etwas an. Die Suchmaschine liebt es, wenn du deinen Text immer wieder ein Stück besser machst.

Hast du die kostenlose Google Search Console schon eingerichtet?
Mit diesem Tool kannst du sehen, wie gut deine Inhalte bei Google ranken und mit welchen Suchbegriffen du tatsächlich gefunden wirst.

That’s it. Das war mein Geheimnis für erfolgreiche Blogbeiträge, die gerne gelesen werden und auch Potenzial haben von der Suchmaschine gefunden zu werden. Im besten Fall generiert so ein guter Beitrag auch Backlinks.

Stelle dir immer folgende 2 Fragen:

  • Findet der Nutzer in deinem Beitrag genau das, was er sucht? Werden relevante Fragen beantwortet?
  • Wenn du eine Suchmaschine wärst, würdest du deinen Beitrag besser finden als die Inhalte der Konkurrenz bzw. Mitbewerber?

Nutze auch gerne diesen Blogeintrag als Inspiration. Er ist ausführlich, mit eigenen Erfahrungen und Mehrwert, ist gut Strukturiert und beinhaltet Handlungsaufforderungen.

Laptop mit Fragezeichen

Häufig gestellte Fragen rund um Blogbeiträge

Eine Frage, die ich oft von meinen Kunden höre. Generell können Blogbeiträge für mehr Reichweite, Autorität und letztendlich auch mehr Kunden oder Leads sorgen. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Blogbeiträge eine Suchintention erfüllen, die richtige Zielgruppe ansprechen und qualitativ hochwertig sind.
Einfach nur ein paar Blogbeiträge zu veröffentlichen bringt also nicht immer was.
Vor ein paar Jahren, als ich mit dem bloggen angefangen hatte, galt noch die Regel, dass ein Blogbeitrag zwischen 600 und 1000 Wörter lang sein sollte. Das führte leider auch dazu, dass kurze Rezepte ins unermessliche gestreckt wurden.
Inzwischen hat sich Google zu dem Thema geäußert im Rahmen des Helpful Content Updates:
„Schreibst du auf eine bestimmte Wortzahl hin, weil du gehört oder gelesen hast, dass Google eine bevorzugte Wortzahl hat? (Wir haben keine.)“
Viele meiner Kunden wollen wissen, wie viele Blogbeiträge im Monat veröffentlicht werden sollen oder ob man nicht einfach auch 10 auf einmal veröffentlichen kann.
Ich bin davon überzeugt, dass Google updates liebt. Sprich die Suchmaschine findet es gut, wenn du regelmäßig was an deiner Website machst und gute Inhalte veröffentlichst. Aber es gibt keine Vorgabe, wie oft das sein muss.
Meine Empfehlung: Überleg dir, wie viele gute Blogbeiträge du pro Monat realistisch schaffen kannst. Denn lieber machst du nur einen pro Monat, als nach 3 Monaten schon aufzugeben, weil dir die Zeit für 4 Blogbeiträge im Monat nicht reicht.

Auf diesem Blog veröffentliche übrigens nur Blogbeiträge, wenn mir gerade danach ist. Ich habe keinen Reaktionsplan und keine Vorgaben an mich selbst erstellt. Mir ist es wichtig aus Spaß und Leidenschaft zu bloggen.
Ja, kann man. Ich bin das beste Beispiel dafür. Aber spoiler: Es ist weniger als man denkt und vom Bloggen könnte ich auch keine Miete bezahlen. 😉

Auf meinem Hobbyblog habe ich darüber berichtet, wie viel Geld ich mit dem bloggen verdiene und was aber auch an Ausgaben auf der Gegenseite steht.
Selbstverständlich! Ich bin da auch einfach so reingerutscht und hab mir erstmal wenig Gedanken darüber gemacht. Damals hatte ich mich auf WordPress angemeldet und einfach losgelegt.

Für Beginner würde ich heute allerdings einen anderen Weg empfehlen: Investiere in einen guten Hoster, installiere WordPress selber, konfiguriere dein Theme hübsch und leg los.
Falls du selber damit nicht klar kommst, dann melde dich gerne bei mir. Einen Blog aufzusetzen und Farben und Schriften anzupassen, kostet mich nur wenig Zeit.
Na ja … du bist hier auf einem Blogbeitrag gelandet – genau wie viele andere Leser auch. Also würde ich schon behaupten, dass ein Blog noch Zeitgemäß ist. Allerdings hat sich das Bloggen etwas verändert. Früher war der Blog eher ein öffentliches Tagebuch, heutzutage wird ein Blog immer mehr zum Ratgeber. Manche sind sogar unpersönlich und automatisiert.

Die öffentlichen Tagebücher funktionieren nur noch in wenigen Nischen. Meine Kundin Conny zeigt dir, dass ein persönlicher Blog auch heute noch funktionieren kann.

Lisa Augustin, Autorin, Bloggerin, Softwareentwicklerin und SEO Expertin.

Lisa Augustin

Software-Entwicklerin, SEO-Expertin, Bloggerin, Genussbikerin

Lisa Augustin (geb. Lisa Rudolf) hatte schon immer eine Vorliebe für Algorithmen und technische Probleme. Nach ihrem Informatikstudium hat sie über 5 Jahre lang Berufserfahrung als Softwareentwicklerin gesammelt, während sie nebenher einen Blog über gesunde Ernährung und Radsport geschrieben hat. In dieser Zeit hat sich auch eine Leidenschaft für Suchmaschinenoptimierung (SEO) entwickelt. Und dieser Leidenschaft geht Lisa jetzt hauptberuflich nach. Ihre Mission ist es, SEO verständlich zu erklären und andere Selbstständige, Blogger und kleine Unternehmen dabei zu unterstützen.

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2 Kommentare

  1. Danke für diesen tollen Beitrag. Fange gerade mit unserem Blog an und habe vorher viel recherchiert. Euren Beitrag fande ich bisher am hilfreichsten, danke.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jens

    1. Hallo Jens,

      danke für das Feedback! Wünsche dir viel Erfolg mit dem Blog und lass dich bitte nicht von „Content, Content, Content“ verleiten. Schreib hilfreiches, sinnvolles und vorallem authentisches – dann machts nicht nur Spaß, sondern du bekommst auch so Feedback von anderen wie ich von dir. 🙂

      Viele Grüße aus dem Schwabenländle
      Lisa

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